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Rechtsanwalt Erbrecht Essen

GSP Dr. Glaser & Scheidt berät Sie in Ihrer ganz persönlichen Situation aufgrund langjähriger Erfahrung umfassend zu allen erbrechtlichen Fragestellungen.

Unsere Beratungsschwerpunkte:

  • Pflichtteilsansprüche
  • Erbschein
  • Testierfähigkeit
  • Demenz des Erblassers
  • Recht der Erbengemeinschaft
  • Vermächtnisse
  • Erbschaftsteuer
  • Schenkungen und Vorschenkungen
  • Testamentsgestaltung und Anfechtung
  • Erbverträge
  • Erbfälle mit Auslandsbezug
  • Nachfolge in Gesellschaftsanteile

Auch in schwierigen Fällen setzen wir Ihre Interessen durch. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, gern klären wir Ihre Fragen in einem Erstberatungsgespräch.


Ihre Ansprechpartner:

  • Notar Dr. Gunnar Glaser

    Rechtsanwalt u. Notar*
    Fachanwalt für Erbrecht
    Fachanwalt für Steuerrecht

    * Amtssitz des Notars in Bochum

  • Mathias Scheidt

    Rechtsanwalt
    Beratungsschwerpunkt Erbrecht

    Vita

  • Matthias Kalthoff

    Rechtsanwalt
    Beratungsschwerpunkt Erbrecht


Wenn ein Mensch verstirbt, ist das für seine Hinterbliebenen in vielerlei Hinsicht eine oftmals belastende Situation. Das gilt vor allem dann, wenn um das Erbe auch noch gestritten wird. Lassen Sie sich vertrauensvoll beraten, wir verfolgen engagiert und zielorientiert Ihre Interessen.

Mehr zum Thema Erben und Vererben und damit zum Thema Erbrecht finden Sie auf unserer Homepage. Hier finden Sie auch Informationen zu dem häufig in Streit stehenden Fall der Testierfähigkeit des verstorbenen (Erblassers) – konnte überhaupt noch verfügt werden? Im letztgenannten Fall bietet GSP Dr. Glaser & Scheidt in Zusammenarbeit mit einem renommierten Neuropsychiater und Sachverständigen, als Kapazität auf seinem Gebiet, einen einmaligen Lösungsansatz an.


Kontakt

Essen, Ruhrallee 185, Tel.: +49 201 - 894 50 64

und an weiteren Standorten:

Bochum, Hattinger Straße 229, Tel.: +49 234 - 97 65 77 16

Duisburg, Koloniestraße 104, Tel.: +49 203 - 70 90 36 0

Düsseldorf, Königsallee 61, Tel.: +49 211 - 42 47 12 10


oder schreiben Sie uns unverbindlich unter Angabe Ihrer Telefonnummer:


GSP News

Auswirkungen der postmortalen Vaterschaftsfeststellung in Hinblick auf die Verjährung des §2329 BGB

Eine postmortale Vaterschaftsfeststellung verändert nicht den Beginn der Verjährungseinrede eines Pflichtteilsergänzungsanspruch nach §2329 BGB. Der Anspruch des Pflichtteilsberechtigten gegen den Beschenkten verjährt nach §2329 BGB in drei Jahren ab dem Eintritt des Erbfalls. Unbeschadet der Rechtsausübungssperre des §1600 d V BGB steht eine postmortale Vaterschaftsfeststellung dem Beginn der Verjährung nach §2329 BGB nicht entgegen. Als Entscheidungsgründe führt der BGH an, ...

Einsichtnahme in Behandlungsunterlagen von Angehörigen

Das OLG Karlsruhe entschied, dass eine Einschränkung der Einsichtnahme in Behandlungsunterlagen aufgrund eines tatsächlichen oder mutmaßlichen Willen des Erblassers (§630 g III 3) auch nicht durch eine Vorsorgevollmacht des Angehörigen überwunden werden kann. Die Angehörigen des Erblassers haben grundsätzlich nach dem Tod nach §630 g III BGB einen Anspruch auf Einsicht und Herausgabe der Behandlungsunterlagen. Das Recht auf Einsichtnahme der ...

Erblasser als Geschädigter eins Vermögens- oder Eigentumsdelikts

Der Erbe ist nicht berechtigt, das Verfahren des Erblassers fortzusetzten und ist auch nicht unmittelbarer Verletzter iSd §172 I StPO. War der Erblasser Geschädigter eines Vermögens – oder Eigentumsdelikts, hat dies lediglich Auswirkungen beim Erbfall, stellt aber keine Verletzung des Erben iSd §172 I StPO dar. Der Erbe kann auch ein gerichtliches Verfahren mit einem Klageerzwingungsverfahren nicht durchsetzen, da es ...