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Unternehmensnachfolge Bochum

GSP Dr. Glaser & Scheidt berät Sie umfassend zu der Frage der Unternehmensnachfolge.

Ein Unternehmen aufzubauen und zu führen ist eine Herausforderung. Aber auch bei Weitergabe des Unternehmens stellen sich eine Vielzahl von juristischen und tatsächlichen Fragen, die frühzeitig geklärt werden sollten – dies gilt insbesondere im Falle des Verkaufs, der Schenkung oder auch im Erbfall.

Wir vertreten und beraten Sie:

  • bei der Nachfolgeplanung
  • bei einem Verkauf oder einer Schenkung
  • bei Kaufpreisverhandlungen
  • bei erbrechtlicher Gestaltung
  • bei der steuerlichen Optimierung
  • bei der Erstellung entsprechender Steuererklärungen
  • bei Einbringungssachverhalten
  • bei Gesellschaftsverträgen

Bei der Planung der Nachfolge stellen sich umfangreiche Fragen, die wir gerne in einem Erstberatungsgespräch klären.


Ihre Ansprechpartner:

  • Dr. Gunnar Glaser

    Rechtsanwalt & Notar
    Fachanwalt für Erbrecht & Steuerrecht
    Schwerpunkt Unternehmensnachfolge

     

  • Mathias Scheidt

    Rechtsanwalt
    Fachanwalt für Steuerrecht
    Schwerpunkt Unternehmensnachfolge

    Vita

  • Karsten Weiß

    Rechtsanwalt
    Fachanwalt Steuerrecht

  • Dipl.-Jurist Hendrik Straus

    Dipl.-Jurist
    Steuerberater

  • Matthias Kalthoff

    Rechtsanwalt
    Schwerpunkt Erb- und Gesellschaftsrecht

     


Die Planung der Nachfolge Ihres Unternehmens sollten Sie mit erfahrenen und kompetenten Partnern vornehmen, die in einer Gesamtlösung steuerliche, betriebswirtschaftliche und erbrechtliche Aspekte für Sie im Auge behalten. Gerade der wechselhafte Bezug der rechtlichen Voraussetzungen macht die Umsetzung der Nachfolge für den Unternehmer so schwer. Unser Ziel ist es, dass Sie Ihr Unternehmen zu den bestmöglichen Bedingungen und nach Ihren Vorstellungen übergeben können.

GSP Dr. Glaser Scheidt unterstützt Sie hier aufgrund langjähriger Erfahrungen bei der Bewertung Ihres Unternehmens. Wir beraten Sie in allen notwendigen Rechtsgebieten – Unternehmenssteuer-, Gesellschafts-, Familien- und Erbrecht und fertigen auch notarielle Verträge – alles aus einer Hand.


Kontakt

Bochum, Hattinger Straße 229, Tel.: +49 234 - 97 65 77 16

und an weiteren Standorten:

Duisburg, Koloniestraße 104, Tel.: +49 203 - 70 90 36 0

Düsseldorf, Königsallee 61, Tel.: +49 211 - 42 47 12 10

Essen, Ruhrallee 185, Tel.: +49 201 - 894 50 64


oder schreiben Sie uns unverbindlich unter Angabe Ihrer Telefonnummer:


GSP News

Die Missachtung von Vorempfängen in der Nachlassverteilung

Eine fehlerhafte Nachlassverteilung, die auf einer Pflichtverletzung im Rahmen einer Testamentsvollstreckung beruht und zur Nichtberücksichtigung von Vorempfängen führt, begründet einen Schadensersatzanspruch gegen den Testamentsvollstrecker. Das OLG München entschied, dass die Nichtberücksichtigung von Vorempfängen bereits eine Pflichtverletzung darstellt und der demzufolge zu gering ausgezahlte Nachlasswert einen Schaden darstellt, der einen Schadensersatzanspruch nach §2219 BGB begründet. Standorte Mit Standorten in Duisburg, Düsseldorf ...

Erbschaftssteuern im Sinne des § 10 V Nr.1 ErbStG

Welche Kosten fallen unter den Tatbestand des §10 V Nr.1 ErbStG und mindern somit die Erbschaftssteuern? Das FG Baden-Württemberg hatte einen Fall zu entscheiden, bei dem der Erbe die vom Erblasser erzielten Kapitalerträge nachträglich erklärte und anschließend die daraus resultierenden Steuerberaterkosten geltend machte. Daraufhin entschied das FG, dass unter § 10 V Nr. 1 ErbStG Steuerberaterkosten, Steuerschulden und Beraterkosten als ...

Umgehung der Verfügungsbeschränkungen im Sinne der §§2112, 2113 BGB durch eine trans- oder postmortale Bevollmächtigung

Das OLG Stuttgart entschied, dass ein vom Erblasser trans- oder postmortal bevollmächtigter Vorerbe den Nacherben wirksam vertreten darf und dabei nicht den Verfügungsbeschränkungen der §§2112, 2113 BGB unterworfen ist, auch wenn eine solche Verfügung nachteilig für den Nacherben ist. Dies wird dadurch begründet, dass der Bevollmächtigte lediglich den Beschränkungen des Erblassers unterliegt und nicht den Verfügungsbeschränkungen der §§2113, 2114 BGB. ...