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Insolvenzrecht Essen

GSP Dr. Glaser & Scheidt berät Privatpersonen und Unternehmer umfassend und aufgrund langjähriger Erfahrung im gesamten Insolvenzrecht.

Erfolgreiche Vertretung im Insolvenzrecht für einen Neubeginn erfordert kompetentes und planvolles Handeln bei rechtsübergreifender Beratung. Dabei stehen Ihre finanziellen Interessen und Ihre persönliche Situation im Vordergrund.

Wir vertreten und beraten Sie zu den Themen:

  • Außergerichtliche Schuldenbereinigung
  • Verhandlungen mit Gläubigern
  • Aufstellung von Insolvenzplänen
  • Insolvenzantragstellung für Verbraucher und Selbständige
  • Begleitung im Insolvenzverfahren
  • Abwehr von Ansprüchen des Insolvenzverwalters
  • Vertretung bei Anfechtungs- und Haftungsansprüchen
  • Durchsetzung der Restschuldbefreiung

Ihr Ansprechpartner:

  • Karsten Weiß

    Fachanwalt für Steuerrecht
    Beratungsschwerpunkt Insolvenzrecht


Dr. Glaser & Scheidt bietet Ihnen ein Team aus Rechtsanwälten und steuerlichen Beratern.

Nutzen Sie die gesetzlichen Möglichkeiten für einen Neuanfang. Unabhängig davon, ob Sie Verbraucherinsolvenz durchführen oder Ihr Unternehmen aus einer Schieflage retten wollen – unser Ziel ist es, Sie finanziell auf gesicherten Boden zu stellen.

Fragen zum Insolvenzrecht und Antworten hierzu finden Sie auch auf unserer Homepage unter folgendem Link: Rechtsberatung Insolvenzrecht


Kontakt

Essen, Ruhrallee 185, Tel.: +49 201 - 894 50 64

und an weiteren Standorten:

Bochum, Hattinger Straße 229, Tel.: +49 234 - 97 65 77 16

Duisburg, Koloniestraße 104, Tel.: +49 203 - 70 90 36 0

Düsseldorf, Königsallee 61, Tel.: +49 211 - 42 47 12 10


oder schreiben Sie uns unverbindlich unter Angabe Ihrer Telefonnummer:


GSP News

Abänderungen von Sonderrechten in der Satzung sind im Zweifel zustimmungsbedürftig

Werden mit Mehrheitsbeschluss einseitig, bereits bestehende Sonderrechte (vgl. § 35 BGB), die lediglich einzelnen Mitgliedern durch Satzung zugestanden werden, in Vereins- oder Gesellschaftssatzungen neu geregelt, so können diese unter Umständen, ohne die Zustimmung des durch die Sonderregelung Begünstigten, zu einer Gesetzesverletzung führen und letztlich die Zurückweisung der Registeranmeldung durch das AG bedeuten. Dazu müsste das durch Satzung gewährte Sonderrecht unentziehbar ...

Krankheits- und Beerdigungskosten als außergewöhnliche Belastung

Die Annahme zumutbarer Belastung gemäß § 33 Abs. 1, Abs. 3 EStG ist bei Krankheitskosten verfassungsgemäß. Beerdigungskosten können als außergewöhnliche Belastung nur abgezogen werden, wenn sie nicht aus dem Nachlass oder sonstigen Geldleistungen die im Zusammenhang mit dem Tod zugeflossen sind gedeckt sind. (BFH, Beschluss vom 21.02.2018) Standorte Mit Standorten in Duisburg, Düsseldorf und Bochum sind wir im ganzen Rhein- ...

Steuerstrafrechtliche Nebenfolge: Approbationsentzug

Zulassungspflichtigen Berufsgruppen drohen existenzgefährdende berufsrechtliche Konsequenzen bei strafrechtlichen Verurteilungen: Eine rechtskräftig verurteilte Steuerhinterziehung kann zum Widerruf der Approbation führen. Voraussetzung hierfür ist das Vorliegen der Berufsunwürdigkeit. Die ist dann der Fall, wenn die vorliegende Steuerhinterziehung die Annahme rechtfertigen würde, der Arzt werde auch in Zukunft den Vorschriften und der mit dem Arztberuf einhergehenden Pflichten zuwiderhandeln; insbesondere eine erhebliche Steuerhinterziehung über ...